VIDEO :: BON IVER / Live at Air Studios
Bon Iver holte sich ja bekanntlich zwei Awards für 'Best New Artist' und 'Best Alternative Music Album' an der diesjährigen (nicht so ernstzunehmenden) Grammy-Verleihung. Jedenfalls kümmert mich das ganze Grammydings einen Scheiss, vielmehr verblüfft mich der Liveauftritt an der 4AD und Jagjaguwar Session!
Bon Iver's Justin Veron und Sean Carey, je an einem riesigen Flügel, spielen zusammen umwerfende Interpretationen vom neuen selbstbetitelten Album sowie der Blood Bank EP, wie auch ein Cover von Bonnie Raitt’s "I Can’t Make You Love Me".
VIDEO :: IFAN DAFYDD / Treehouse
VIDEO IFAN DAFYDD / Treehouse
Ob Ifan Dafydd jetzt ein Alias, der Cousin oder ein ehemaliger Zimmergenosse von James Blake ist, spielt eigentlich keine Rolle, die Musik ist jedenfalls grandios!
Ob Ifan Dafydd jetzt ein Alias, der Cousin oder ein ehemaliger Zimmergenosse von James Blake ist, spielt eigentlich keine Rolle, die Musik ist jedenfalls grandios!
THE NEW NEW-WAVE :: LES YEUX SANS VISAGE veröffentlichen Debütalbum
Les Yeux Sans Visage veröffentlichen endlich ihr langersehntes Debüt-Album. Nach den ausverkauften Vinyl-Singles, haben die drei Luzerner, in nur drei Monaten alles neue Songs für ihr Debütalbum Tomorow Is A Million Years ge- schrieben. Jedoch ohne Schlagzeuger Deville (Failed Teachers), welcher die Band letzten Sommer verliess. Neu hinter dem Schlagzeug sitzt Flavio Merlo.
Tomorow Is A Million Years, stellt für die Band ein Labyrinth aus Verweisen an Literatur, Wissenschaft, Film, Technik, Raum und Zeit dar. Musikalisch bleiben sie (zum Glück) beim alten, jedoch haben sich Les Yeux Sans Visage ein neues Repetoir an Klangbildern zugelegt. New Wavey Klänge überblenden cineastische Soundflächen und erzeugen so ein ganzes Filmset.
So flimmern bei Songs wie "Nebula" oder "Neon Lies" die Lyrics in visueller Form vor den Augen rum.
Bei "Oblivion", welcher schon vorher im Netz aufgetaucht ist, hört man die Kraft und die Vielfältigkeit, welche das Trio während ihren Aufnahmen für's Debütlalbum neu ins Repetoir aufgenommen haben.
Bei "Acquainted With The Night" oder "Heart" möchte man am liebsten, in vergangenen Nächten um her schwelgen.
Der einprägsame, tiefe und ge'reverbte Gesang von Remo Helfenstein lässt einem, während den ganzen 47 Minuten, ein schaudern über den Rücken laufen. Die eingängigen Gitarrenriffs, die 80er typischen Drum(computer)beats und die vielfältigen (Synthie)Klangelemente, verpassen dem ganzen noch den letzten Schliff!
New Wave ist noch lange nicht Tod, Ian Curtis jedoch schon, würde er noch leben, ich wär' mir sicher er würde sich diesen Platte anhören!
SALEM :: Future Ghetto Satanic Swag
VIDEO SALEM / Sick
Salem, «future ghetto satanic swag», wie es ein Youtube Kommentar passend formuliert! Diese dreiköpfige Band aus Michigan lernen einem das Fürchten. Mit ihrem zerstörenden und überschlagenen Basstönen und einfachen Drumcomputer Beats über Chorgesänge, Samples und von effekten, überlagerten Rhymes erschaffen Salem ein Klangbild, welches man dem Rap-Gaze oder Witch House unterordnen kann.
Die einen denken sich da nur, wer kann nur solch kranke Musik machen/hören. Anderen erinnert der Sound an Teufel anbetende Rituale. Ich finde jedenfalls das die Musik von Salem doch einen gewissen düsteren Charme hat, und eher Kunst als Musik ist. Auch verwundert es einen nicht das die drei hinter Salem "nicht ganz rein" sind und schon durch das eine oder andere skurrile Interview aufgefallen sind. Diverse Mixtapes kann man sich auf der Website von Salem runterladen. Neun Tracks von ihrem Album King Night gibt's via Soundcloud als Stream.
Salem, «future ghetto satanic swag», wie es ein Youtube Kommentar passend formuliert! Diese dreiköpfige Band aus Michigan lernen einem das Fürchten. Mit ihrem zerstörenden und überschlagenen Basstönen und einfachen Drumcomputer Beats über Chorgesänge, Samples und von effekten, überlagerten Rhymes erschaffen Salem ein Klangbild, welches man dem Rap-Gaze oder Witch House unterordnen kann.
Die einen denken sich da nur, wer kann nur solch kranke Musik machen/hören. Anderen erinnert der Sound an Teufel anbetende Rituale. Ich finde jedenfalls das die Musik von Salem doch einen gewissen düsteren Charme hat, und eher Kunst als Musik ist. Auch verwundert es einen nicht das die drei hinter Salem "nicht ganz rein" sind und schon durch das eine oder andere skurrile Interview aufgefallen sind. Diverse Mixtapes kann man sich auf der Website von Salem runterladen. Neun Tracks von ihrem Album King Night gibt's via Soundcloud als Stream.







